5 - MS COBURG

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Abenteuerliche Westindienfahrt in den 1960er Jahren auf MS COBURG

Band 53Band 53   Jürgen CoprianSalzwasserfahrten  (5) mit MS COBURG

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ISBN 978-3-00-034668-2

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Leseproben:

Im März 1963 – endlich ist es soweit.  Nach fünfzehn Monaten Fahrtzeit auf drei Schiffen als „Juzi“ hat man mich bei der HAPAG nun für würdig erachtet und auch für fähig befunden, als Vollzimmermann zu fahren.  Zur Bewährung soll ich auf die gute alte COBURG.  Die liegt in der Werft am Hachmannkai und bekommt ein nagelneues Getriebe verpasst.  Das wurde nötig, weil auf diesem Schiff zwei Maschinen auf eine Welle wirken, und das geschieht über ein so genanntes Ritzel, bestehend in der Hauptsache aus zwei kleineren und einem sehr großen Zahnrad.  Und das komplette Ritzel muss erst in einem weit entfernten Werk völlig neu angefertigt werden.  Außerdem wird die Kühlung der Hauptmaschinen auf Frischwasser umgebaut.  Alles in allem eine sehr zeitaufwendige Reparatur.

Die COBURG ist was Besonderes!  Sie war der erste Neubau der HAPAG nach dem Krieg und wurde damals auf den Namen HAMBURG getauft.  Sie war zu dieser Zeit also stolzes Flaggschiff der Reederei.  Das Modell des Schiffes befindet sich heute im Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall.  Ge­baut worden war sie 1950 bei den Hamburger Howaldtswerken – noch unter Auflagen der Potsdam-Klasse.  Diese Auflagen wa­ren strenge Begrenzungen der Alliierten hinsichtlich Größe, Maschinenanlage und Geschwindigkeit.  Deutsche Schiffe durften damals nicht einmal eine Nationalitätsflagge führen, sondern – was diskriminierend gemeint und so gewollt war – die Flagge „C“ aus dem internationalen Flaggenalphabet.  Kurioserweise ist diese Flagge identisch mit der Handelsflagge von Costarica – einer früher so genannten Bananenrepublik.  Heute nutzt man gern dieses Farbmuster massenhaft für Billigtragetaschen und Sonnenschutzplanen aus Plastikgewebe auf den Ramschmärkten in der dritten Welt.  Diese Farbgebung hat so über viele Jahrzehnte eine negative Bedeutung beibehalten.  Zufall?  Zurück zur HAMBURG.  Bei der HAPAG fanden sich nach dem verlorenen Krieg eine größere Anzahl ehemaliger nautischer und technischer Schiffsoffiziere zusammen, die alle liebend gerne wieder bei der Seefahrt unterkommen wollten.  So kam es, dass die ersten Besatzungen der neuen HAMBURG bis runter zu den Decksvollgraden fast ausschließlich aus ehemaligen Kommodores und Kapitänen früherer Schnelldampferherrlichkeit bestanden.  Diese erste HAMBURG nach dem Krieg bildete zusammen mit uralten Schlorren, wie der SACHSENWALD und der BLANKENBURG, die Keimzelle für den neuerlichen Wiederaufbau der HAPAG-Flotte.

Mit Indienststellung der Kombischiffe – das waren so die ersten Paradeschiffe nach dem Krieg, die wieder richtige Passagiere fahren würden –  sollte eines von diesen das neue Flaggschiff HAMBURG werden, und deshalb wurde 1953 aus der alten HAMBURG die neue COBURG.  Inzwischen waren ja auch eine ganze Anzahl weiterer Schiffe neu gebaut und zugechartert worden, und so nach und nach wurde die COBURG zum hässlichen Entlein - zum Bewährungsdampfer deklassiert.  Soll heißen, wenn jemand gerade befördert worden ist – so wie ich jetzt z. B. – dann musste er sich erst einmal bewähren.  Oder wenn jemand woanders Mist gebaut hat, bekommt er Gelegenheit, sich auf der COBURG oder anderen alten Schlorren wieder zu bewähren.  Und neu angeworbene Patentinhaber, die von anderen Reedereien kommen, werden ebenfalls auf solch weniger beliebten Schiffen zur Bewährung getestet.

 Vorweg eine kurze Beschreibung der jetzigen COBURG.  Aus Sicht der Besatzung ein gemütliches und sympathisches Schiff.  103 Meter lang, 10 Bäume, dazu ein 30-to-Jumbo.  30 Mann Besatzung.  Nichts ist schneidig, elegant, in irgendeiner Weise überflüssig, alles ist praktisch, robust und auf das Notwendigste beschränkt.  Vorn und achtern je zwei Luken, mit Scherstöcken und hölzernen Deckeln, selbstverständlich mit drei Persennings abgedeckt und die, ganz herkömmlich noch, mit Holzkeilen verschalkt.  Der Mittschiffs-Aufbau hat drei Decks einschließlich der Brücke; und Seitengänge außen auch über dem Hauptdeck.  Die Offizierskammern sind dadurch insgesamt schmaler, aber so spart man bei der Vermessung – und damit auch laufende Kosten für Hafengebühren, Versicherung und so weiter.  Die Vorkante Brücke ist – wie allgemein üblich und dem Auge gefällig – aus massivem Teakholz.  Der praktische Grund dafür: Ein eisenfreier Umkreis um den Magnetkompass.  Der Schornstein der COBURG erinnert in seiner schlichten Form an einen Gurkeneimer, für eine gefällige Stromlinienform besteht bei diesem Schiff mit seiner kaum je erreichten Spitzengeschwindigkeit von 12 Knoten auch keine Notwendigkeit.  Mehr geben die beiden nebeneinander stehenden Reihendiesel der Schweizer Firma Sulzer mit ihren zusammen 1.600 PS nicht her.  Man hat die übrigens aus einem abgesoffenen U-Boot ausgebaut, so heißt es wenigstens.  Die Decks- und Maschinencrew haust achtern.  Dort über Deck die Messe, eine Doppelkammer nach vorne für Storekeeper und Schmierer und zwei Duschräume.  Einen tiefer dann weitere sechs Doppelkammern, dazu die Rudermaschine.  Eine Pantry ist nicht vorhanden, in der Messe sind Spüle, Kühlschrank, Tellerbordsches an einer Wand untergebracht; dazu noch aus alter Tradition eine Reihe kleiner Spinde mit Fliegendrahttüren, für jedes Messemitglied eins.  Die dienten in den Startjahren der verschließbaren Aufbewahrung der wöchentlich vom ‚Speckschneider’ – dem dafür abgestellten dritten Offizier – genau abgewogenen und jedem einzeln zugeteilten Wochenrationen an Margarine, Wurst, Käse, Zucker und Zehnfruchtmarmelade.  In den warmen Tropen war es damals übliche Praxis, die leichtverderblichen und flüssigen Artikel möglichst rasch aufzuzehren.  Nicht den Tatsachen immerhin entspricht die gern erzählte Story, dass man anfangs auch, ähnlich wie auf manchen Kümos, das mitgeführte Frischfleisch in einem ‚Fleischsack‘ hoch oben am Mast unter der Saling aufgehängt, luftgetrocknet konservierte...

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...So nach und nach findet sich eine Stammcrew an Bord zusammen.  Ein kräftiger Jungmann namens ‚Andy’ Schneider aus Berlin – der wird trotz seiner kurzen Fahrtzeit schon bald zum Kabelgattsmann ernannt.  Das klassische Idealbild von einem Seemann, siebzehn Jahre jung, gut aussehend – ‚Schlach bei die Weiber’, versaut bis in die Knochen und bereits Vater eines sechsmonatigen Jungen in Berlin – aber seemännisch ein Ass.  Den haben sie sozusagen von zu Hause rausgeschmissen.  („Cousine gefickt, zur See geschickt“, so lautet bekanntlich das Sprichwort).  Dann ist da Bernd aus Mölln, diese Herkunft wird einfachheitshalber gleich sein Spitzname: ‚Mölln’.  Der Leichtmatrose heißt Fischer.  Ein Jungmann, kurzerhand genannt ‚Marita’, weil er einem St.-Pauli-Feger gleichen Namens so verdammt ähnlich sieht.  Der Vater von ‚Marita’ ist Kapitän, ebenso wie der vom Leichtmatrosen ‚Reddy’, mit der flammendroten James-Dean-Frisur.  Dann noch zwei ältere Matrosen.  Einer ist so’n dicker von der Hansa, Mann, der kann vielleicht Schauerstories von dem Verein erzählen...

Der hervorragendste Mann von der Maschinen-Gang, das ist Hein Daniel.  Schmierer seines Zeichens.  Der Storekeeper ist zwar ranghöher, aber den interessiert der Bordbetrieb schon gar nicht mehr so sehr, weil er nach vierjähriger Fahrtzeit auf der COBURG nur noch eine oder höchstens zwei Reisen machen wird – und dann ab an Land und zur Feuerwehr.  Hein Daniel soll seinen Job übernehmen und da spielen die beiden glatt zwei Reisen lang Übergabe.

 Darf nicht wahr sein?  Doch!  Stimmt!  So was gibt’s heute nicht mehr.  Weder die Dienstgrade, noch solche Fahrtzeiten, noch so ein Bordklima und schon gar nicht eine reindeutsche Crew.  Und solche bordinternen Marotten schon gar nicht.  Außerdem: Welche Reederei im Jahre 2011 würde so einen Zirkus überhaupt mitmachen?  Allerdings waren damals die Reedereien auch solche, die diese Bezeichnung noch in jeder Hinsicht verdienten und keine hauptamtlichen Steuerabschreibungs- und Spekulationsgesellschaften...

 ...Der zweite Ausflug führt uns in nahe gelegene, kleine Supermärkte (diese Riesenhallen wie heute – auch bei uns – die gab es damals auch in den USA noch nicht).  Wir haben einen großen Hunger auf frische Milch und Eiscreme, alles in Großpackungen.  Auf Obst, womit wir an Bord knapp gehalten werden und auf die gute Hershey’s Schokolade und ‚Candys‘.  Mit kiloweise Eiscreme veranstalten wir dann ein spontanes Gelage in der Messe.  So richtig bis zum Abwinken.  Unser mickriger Kühlschrank in der Messe lässt eine Bevorratung leider nicht zu.  Auch die Zwei-Liter-Milchtüten überdauern den nächsten Tag nur knapp.  Aber Hauptsache, man hat sich mal ordentlich was gegönnt.

Abends besuchen wir eine Kneipe ganz in der Nähe.  Die ist auf die hier herein kommenden Seeleute eingerichtet.  Viel langer Tresen, Flaschenbier, Musik aus der Jukebox, Tische für Pool Billard und – einige Damen schwirren auch da herum.  Ob die nun zum allgemeinen Gebrauch da sind, oder auch nur Gäste mit Anschlussmöglichkeit, das ist nicht so ganz klar.  Ich weiß nur, dass es in den Staaten ein Risiko sein kann, wenn man sich mit unbekannten Frauen einlässt.  Egal, Hein Daniel hat jedenfalls schon Anschluss.  Ich selbst mache mich wenig später ganz allein auf den Weg, das eigentliche New Orleans zu erkunden.  Es ist ja nicht weit bis zum French Quarter. Wir haben Januar, und es ist kalt und ungemütlich.  Vielleicht ist deshalb so wenig los auf den Straßen.  Einmal quer durch bis zur Canal Street, da und dort mal rein geschaut und dann zurück durch die Bourbon Street...

...Am unteren Ende der Canal Street sind linkerhand ein paar sehr schäbige Kneipen für Seeleute.  Die größte davon ist die ‚Europa-Bar‘.  Ringsherum sind Billigläden mit allerhand Tinnef und Schrott, Trümmergrundstücke, Brachland.  Dann direkt am Ufer ist die traditionelle Anlegestelle der Stadt.

In früheren Jahrhunderten für die europäischen Einwanderer wie auch für die spanischen und französischen Kolonialmächte, später dann für Fähren und auch für die berühmten Mississippi-Paddle-Steamer, damals wie heute.  Der größte, jemals gebaute von denen  ist der SS „PRESIDENT“ aus dem Jahr 1924, und – er hat noch immer hier seinen Liegeplatz.  Ein gewaltiger Dampfer – in dem Fall ist der Begriff mal wirklich zutreffend – der letzte noch mit seitlichen Schaufelrädern.  Verfügt über fünf Decks und einen riesigen Ballsaal.  Ich habe gerade eben noch das Ticket gelöst; kaum an Bord, da geht‘s schon los...

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe undErlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte vonFahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte vonFahrensleuten

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zumMatrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

maritimbuch

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erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9

Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

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Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirkeneines Diakons

13,90 € - Bestellungen -

neu:kindle-ebook für nur ca. 4,80 € bei amazon

- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

13,90 € - Bestellungen  -

Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

12 € - Bestellungen  -

Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


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 Band 14

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

13,90 € - Bestellungen -

  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  überBombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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  Band 17

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

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 Band 18

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland 

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richterauf Schleppern

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 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

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 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

13,90 € - Bestellungen -

  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

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   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000221460/FC

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  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000223624/FC

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

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Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

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Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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 Band 29

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

http://www.libreka.de/9783000194719/FC

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  Band 30 

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

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  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

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Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationenauch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

http://www.libreka.de/9783000220463/FC

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

http://www.libreka.de/9783000231209/FC

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  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

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 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funkerauf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

http://www.libreka.de/9783000257766/FC

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Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

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Band 39

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten

 

Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

gedrucktes Buch - Preis: 13,90 

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  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern

 

Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

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  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

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 Band 43

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

10 € - Bestellungen -


 

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

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Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

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Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

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Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

band53frontcover.jpg

Salzwasserfahrten 5

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  Band 60 

Kuddel Senkblei:

Wasser

über

Deck und Luken

 

13,90 € -gedrucktes Buch

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Band 61 - Band 61

Frank Döblitz & Ernst Richter: Service an Bord

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Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

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 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

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13,90 € - Bestellungen

 


Band 51

 

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

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Band 54 - Band 54

 Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 6

 MS CAP VALIENTE

 á 13,90 €

 

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Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

13,90 € - Bestellungen

 


Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

band49mini1prozentcoprianfrankfurt9783000321085.jpg

Ostasienreisen mit der Hapag

13,90 €  Bestellungen

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Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

band52klein2procentcover.jpg

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Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

band56kleincover.jpg

Leserreaktionen

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Band 57

Harald Kittner:

fischtextnemesiseffekt.jpg

zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

neu: kindle-ebook für ca. 8 € bei amazon

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Band 58

band58minifrontcover.jpg

Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

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 Band 59 - Band 59

TANNENBERG

VILM - FINNMAID 
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Jürgen Ruszkowski,     Nagelshof 25,   

D-22559 Hamburg-Rissen,    

Telefon: 040-18 09 09 48  - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden -

Fax: 040 - 18 09 09 54

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besserdirekt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


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Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

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  erwähnte Personen 

Leseproben und Bücher online

musterrolle.de
meine websites bei freenet-homepage.de/seamanstory liefen leider Ende März 2010 aus!  Weiterleitung!

maritimbuch.de

maritimbuch.klack.org/index

Juergen Ruszkowski_Hamburg-Rissen.klack.org
www.seamanstory/index

seamanstory.klack.org/index

Jürgen Ruszkowski npage
maritimbuch.npage

seemannsschicksale.klack.org

Jürgen Ruszkowski google
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seefahrer.klack.org theologos.klack.org
salzwasserfahrten_npage seefahrtserinnerungen klack.org Theologisches bei Jürgen Ruszkowski

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